
Legenda o Ali-paši
Der Roman spielt in Bosnien und Herzegowina während der osmanischen Herrschaft. Er erzählt die Geschichte von Ali Paschas Leben, seiner Liebe zu Almasa und seinem Kampf gegen Ungerechtigkeit.
Dieses Buch erzählt die Geschichte des Gepäckträgers Alija, seines Weges zum Reichtum und seiner großen Liebe. Alija ist ein junger, gutherziger Gepäckträger, der jedem hilft. Wegen seines guten Charakters und seiner Liebe zur Sonne trägt er den Spitznamen Alija Lepir. Er ist stets fröhlich und lebenslustig und genießt es, gesehen zu werden und bekannt zu sein. Alija liebt Almasa, die Tochter von Mehage Bakal, doch er wagt es nicht, ihr seine Liebe zu gestehen. So heiratet sie einen anderen Mann, Ismet-effendi. Almasa ist in dieser Ehe jedoch unglücklich, vor allem wegen Ismets schwerer Krankheit, von der er ihr vor der Hochzeit nichts erzählt hat. In dieser Zeit bittet Alija der mürrische und geizige Großvater Mula-Hasan um Hilfe, der ihm einst seinen verborgenen Schatz gezeigt hat. Eines Tages befindet sich Alija in Travnik, wohin ihn Ali-hodja, ein Mann, der ihn wie seinen eigenen Sohn liebt, geschickt hat. Dort leidet er um Almasa, kehrt aber bald nach Hause zurück und findet das lang ersehnte Glück. Nach dem Tod seines Großvaters kauft Alija dessen Haus und findet darin ein Vermögen. Er heiratet Almas, die zuvor von Ismet-Effendi geschieden war. Dieser hatte Sarajevo verlassen und war zu Ali-Pascha geworden. Er gewann seine Geliebte und wurde reich, doch sein Wesen blieb unverändert. Er half anderen gern, besonders nachdem er viel Geld verdient hatte. Dies ist eine herzerwärmende Geschichte über einen Mann, der dank seiner Güte das lang ersehnte Glück fand und alles erreichte, was er sich wünschte.
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