
Džingis-kan
Wassili Jans Roman Dschingis Khan schildert den Aufstieg des mongolischen Anführers Temujin, von seiner Kindheit in der Steppe bis zur Errichtung des größten Reiches der Welt, und hebt dabei seinen Mut, seine Grausamkeit und seinen unerbittlichen Machtwil
Wassili Jan (bürgerlich Wassili Jantschewez) erzählt in seinem historischen Roman „Dschingis Khan“ die epische Geschichte des Aufstiegs des Mongolischen Reiches und seines legendären Gründers. Temujin, der spätere Dschingis Khan, wird als starke, unerschütterliche Persönlichkeit dargestellt, deren Schicksal von den wilden Steppen Asiens, grausamen Sitten und dem ständigen Kampf ums Überleben geprägt ist.
Der Roman schildert seinen Weg vom verbannten Jungen zum Anführer, dem es gelang, die mongolischen Stämme zu vereinen und Eroberungen zu starten, die den Lauf der Weltgeschichte veränderten. Durch Schlachten, Verrat und blutige Siege steigt Dschingis Khan zum Symbol unstillbaren Ehrgeizes, aber auch zum militärischen Genie auf, das die Kraft von Einheit und Disziplin verstand.
Jan beschreibt nicht nur die Kriege, sondern auch die Innenwelt des Anführers – seine Zweifel, seine Grausamkeit, aber auch sein Pflichtgefühl gegenüber dem Volk, das ihn erzogen hat. Detailreiche Beschreibungen von Abenteuern, Schlachten und Steppenlandschaften verbinden sich mit historischen Fakten und Legenden und machen den Roman zu einer lebendigen Rekonstruktion jener Zeit.
Dschingis Khan ist mehr als eine Biografie – es ist ein historisches Fresko über Macht, Schicksal und den Preis des Weltruhms.
Angeboten wird ein Exemplar





