
Posljednji graničar
Der Roman erzählt die Geschichte eines einsamen, erfahrenen Grenzgängers – eines Mannes, der am Rande der Zivilisation lebt und die alten Werte des Wilden Westens verkörpert: Freiheit, Ehre und die Verbundenheit mit der Natur.
Die Handlung beginnt mit der Ankunft neuer Siedler und den damit einhergehenden Veränderungen, die Konflikte um Land, Ressourcen und Lebensweisen mit sich bringen. Der Protagonist gerät widerwillig in die Geschehnisse, als er Ungerechtigkeit beobachtet – sei es Gewalt gegen die Schwachen, die Gier der Mächtigen oder Bedrohungen der ihm vertrauten Natur. In einer Reihe gefährlicher Situationen, Verfolgungsjagden und Konfrontationen beschützt er die Unschuldigen und versucht, in einem Gebiet, in dem das Recht noch nicht vollständig etabliert ist, Ordnung zu wahren. Die Geschichte beinhaltet auch eine emotionale Ebene – die Beziehung zu einer Person aus der „Neuen Welt“ (oft die Ehefrau oder ein Familienmitglied der Siedler), die den Konflikt zwischen der alten und der neuen Lebensweise zusätzlich verdeutlicht. Im Finale kommt es zu einem großen Kampf mit Gegnern, die Gier und Gesetzlosigkeit verkörpern. Der Held siegt, erkennt aber auch, dass seine Zeit abläuft – die Zivilisation schreitet unaufhaltsam voran.
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