
Ich träumte von Afrika
In diesem Buch beschreibt die Autorin Kuki Gallmann ihr Leben in Kenia, ihre Liebe zur afrikanischen Natur, familiäre Tragödien und ihren Kampf für den Erhalt der Tierwelt.
In ihrer Autobiografie beschreibt Kuki Gallmann ihren Lebensweg von Italien nach Kenia, wohin sie mit ihrer Familie auf der Suche nach einem Neuanfang zog. Nach ihrer Ankunft auf dem afrikanischen Kontinent begegnet sie einer völlig anderen Lebensweise, den Anforderungen der Farmarbeit und der Schönheit unberührter Natur. Afrika wird für sie zu einem Ort der Freiheit, aber auch zu einem Ort großer Herausforderungen.
Im Laufe der Jahre erlebt die Autorin eine Reihe schwerer persönlicher Schicksalsschläge, darunter den Tod ihres Mannes und ihres Sohnes. Trotz tiefen Schmerzes gibt sie ihren Lebensweg nicht auf. Sie findet Kraft in ihrer Verbundenheit mit der afrikanischen Natur und widmet sich dem Schutz der Wildtiere und dem Erhalt der Umwelt. Besonders betont sie die Bedeutung von Elefanten, Nashörnern und anderen bedrohten Tierarten und beschreibt den täglichen Kampf gegen Wilderei und die Zerstörung natürlicher Lebensräume.
Das Buch ist nicht nur eine Autobiografie, sondern auch ein eindrucksvolles Zeugnis der Liebe zu Afrika, des Respekts vor anderen Kulturen und der Verantwortung des Menschen gegenüber der Natur. Die Autorin spricht offen über Verlust, Mut, Hoffnung und die Fähigkeit, nach schweren Schicksalsschlägen neuen Sinn im Leben zu finden. Das Werk hinterlässt einen tiefen Eindruck, denn es zeigt, wie die Liebe zu den Menschen und zur Natur einem Menschen helfen kann, die schwierigsten Momente zu überstehen, und regt die Lesenden dazu an, über den Wert des Lebens und die Bedeutung des Erhalts unserer Umwelt nachzudenken.
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