
Valeri, anksiozni intelektualac
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Françoise Sagans drei Romane erzählen elegante, melancholische Geschichten über Liebe, Depression, Vergänglichkeit und die intellektuelle Bourgeoisie der 1960er/70er Jahre.
In den Romanen „Bonjour tristesse“, „…ein gewisses Lächeln“ und „Chamade“ erkundet Françoise Sagan komplexe Beziehungen, Liebesdilemmata und emotionale Konflikte und schildert gleichzeitig die Ängste und Tragödien der Jugend.
Der Roman „Der Frühling des Ivan Galeb“ von Vladan Desnica ist ein Meisterwerk der kroatischen Moderne. Anhand der Reflexionen eines kranken Geigers im Krankenhaus untersucht der Autor Vergänglichkeit, Kunst, Kindheit und den Sinn des Lebens.
Die ungeliebte Suzanne wird zwangsweise in einem Kloster eingesperrt. Ihre Briefe enthüllen die Heuchelei, den Sadismus und das seelische Leid innerhalb der Klostermauern sowie ihren verzweifelten Kampf um persönliche Freiheit.
In seinem Roman „Narziss und Chrysostomus“ begleitet Hermann Hesse zwei Freunde: den asketischen Mönch Narziss und den künstlerisch unruhigen Chrysostomus, die durch Wanderungen, Liebe und Leiden nach dem Sinn des Lebens suchen.