Mrtvi kapitali

Mrtvi kapitali

Josip Kozarac

„Tote Hauptstädte“ (1890) ist eines der bedeutendsten Werke des kroatischen Realismus und eine starke Kritik an der gesellschaftlichen Stagnation der Zeit. Anhand der Figur des Ingenieurs Đura zeigt der Roman die wirtschaftliche und soziale Vernachlässigu

Đuro, ein gebildeter Rückkehrer aus dem Ausland, kommt mit dem Ziel, die Forst- und Landwirtschaft zu modernisieren, in seine Heimatregion, stößt jedoch auf Trägheit, Ignoranz und Widerstand der lokalen Bevölkerung. Seine Versuche, das Bewusstsein für die Ausbeutung natürlicher Ressourcen zu schärfen, stoßen auf Hindernisse aufgrund der Gier der Reichen, der Vernachlässigung des ländlichen Raums und der Nachlässigkeit staatlicher Institutionen.

Schon der Titel des Romans verrät uns, wie Kozarac sich mit dem unkultivierten, toten Land beschäftigte, das auf einen Mann wartete, einen fleißigen Bauern, der es bewirtschaften würde. Er nannte es „totes Kapital“. Grundlage der Handlung ist das Schicksal zweier Schwestern und die Liebesgeschichte. Durch die Handlung des Romans wollte Josip Kozarac den Kontrast zwischen Dorf und Stadt aufzeigen. Ihm zufolge wird das Dorf als ein Ort beschrieben, an dem aufrichtige Gefühle, Glück und Unbestechlichkeit vorherrschen, während die Stadt ein Ort des Müßiggangs und der Dekadenz ist.

Editor
Oto Šolc
Maße
20 x 14 cm
Seitenzahl
169
Verlag
Mladost, Zagreb, 1971.
 
Latein Schrift. Hardcover.
Sprache: Kroatisch.

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