
British Blues Heroes (Jeff Beck and Friends…)
British Blues Heroes vereint Jeff Beck, Jimmy Page, Eric Clapton und weitere Musiker der britischen Bluesszene. Vierzehn Aufnahmen verbinden Gitarre, Klavier und Bluesgefühl zu einer Auswahl für Genrefans.
British Blues Heroes (Jeff Beck and Friends…) verbindet britischen Blues mit Musikern, deren Namen die Entwicklung des Rock geprägt haben. Vierzehn Stücke präsentieren unterschiedliche Interpreten und Kooperationen, sodass der Fokus von einer musikalischen Handschrift zur nächsten wandert. Jeff Beck steht im Titel im Vordergrund, doch die Zusammenstellung bietet einen breiteren Einblick in die Szene, unter anderem mit Jimmy Page, Eric Clapton, Albert Lee und Nicky Hopkins.
Cyril Davies und The All Stars eröffnen das Programm mit Someday Baby. Beck ist mit The All Stars bei Steelin’ und Chuckles zu hören, während Page bei L.A. Breakdown und Down in the Boots mitwirkt. Diese Auswahl spricht Hörer an, die unterschiedliche Gitarrenstile und Begegnungen bekannter Musiker außerhalb ihrer berühmtesten Bands entdecken möchten.
Nicky Hopkins ist mit Piano Shuffle vertreten, wodurch auch das Klavier neben den Gitarren seinen Platz erhält. Albert Lee steuert Water on My Fire und das abschließende Crosstown Link bei, während Clapton und Page bei Miles Road zusammentreffen. Drei Aufnahmen von Santa Barbara & Machine Head erweitern die Auswahl: Porcupine Juice, Albert und Rubber Monkey. Stuff Smiths Howlin’ for My Darling und Dave Kellys Alabama Woman vervollständigen das Programm.
Der Reiz dieser Sammlung liegt in der Vielfalt der Interpreten und der Möglichkeit, ihre Ausdrucksweisen zu vergleichen. Sie richtet sich an Bluesfans, Gitarristen und Sammler, die gerne weniger bekannte Wege großer Karrieren erkunden. Die Zusammenstellung lädt dazu ein, einzelne Darbietungen bewusst zu hören, unbekanntere Titel zu entdecken und den Verbindungen zwischen Blues und britischem Rock nachzugehen.
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