Patetična simfonija

Patetična simfonija

Klaus Mann

Eine romanhafte Biographie Tschaikowskys aus der Feder von Klaus Mann (Sohn von Thomas Mann), die sich mit den reifen Jahren im Leben des Komponisten befasst.

Der Roman verfolgt Tschaikowskys Leben von seiner Jugend über seinen Aufstieg zu einem der größten Komponisten des 19. Jahrhunderts bis zu seinem Tod. Mann porträtiert Tschaikowsky als äußerst sensible und komplexe Persönlichkeit, hin- und hergerissen zwischen gesellschaftlichen Erwartungen, seinen eigenen Gefühlen und seinem Streben nach künstlerischer Perfektion.

Der Roman behandelt ausführlich seine Homosexualität, die er in der damaligen russischen Gesellschaft verbergen musste. Der Autor zeigt, wie diese Unterdrückung die Psyche des Komponisten tief prägt und sein Werk und seine Beziehungen beeinflusst. Durch emotional aufgeladene Beschreibungen von Tschaikowskys Beziehungen zu Männern, Freunden und Familie erkundet Mann Themen wie Identität, Scham, Kunst und Tod.

Einen besonderen Platz im Roman nimmt die Entstehung seiner letzten Sinfonie ein, der Sechsten Sinfonie in h-Moll, auch bekannt als „Pathétique“. Diese zutiefst persönliche und tragische Sinfonie wird zum Symbol für den inneren Schmerz und die Todesahnung des Komponisten.

Titel des Originals
Symphonie Pathétique
Übersetzung
Marijana Zander, Josip Zidar
Maße
20 x 14 cm
Seitenzahl
318
Verlag
Rad, Beograd, 1957.
 
Latein Schrift. Hardcover.
Sprache: Serbisch.

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