
Crni zec (sabrane i nove pjesme)
Das Titelgedicht „Das schwarze Kaninchen“ stellt eine Art symbolistisches Manöver innerhalb der „echten“ Poesie dar, denn wie Baudelaires „Albatros“ besitzt es eine ausgeprägte, unmissverständliche Aussagekraft.
In Draga Glamuzinas poetischer Trilogie – Mesari, Je li to sve, Everest –, die in diesem Buch zusammengefasst ist, verschmelzen autobiografische Elemente zu einer Saga über den alltäglichen Überlebenskampf in einer grausamen Welt, die uns unerbittlich zerstört und keine Gefangenen macht. Sein poetisches Werk wird so zu einem abgerundeten existentialistischen Tagebuch, beinahe zu einer Autobiografie in Versen. Das Thema des Lebenskampfes, neben der Liebe – erotischen Beziehungen und dem Familienleben –, ist einer der Hauptfaktoren für Glamuzinas Schreiben. Das bisher unveröffentlichte Gedicht „Schwarzes Kaninchen“ dient als symbolischer Anhang zur Trilogie und bietet dem Dichter einen selbstreflexiven Rückblick auf seine Gedichte der letzten 25 Jahre sowie auf die Ereignisse, die seine persönliche Entwicklung prägten.
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