
Kleopatra: Egipatska kraljica
Der Roman erzählt die prunkvolle Geschichte der letzten ägyptischen Königin, einer Frau von außergewöhnlicher Intelligenz und Schönheit, deren Leben, Liebesaffären mit Cäsar und Antonius sowie ihr tragischer Tod das Aufeinandertreffen von Macht, Leidensch
In seinem historischen Roman Cleopatra erweckt der französische Schriftsteller Claude Ferval (bürgerlich Charles Forot) eine der berühmtesten Frauen der Antike zum Leben – die ägyptische Königin Kleopatra VII. Angesiedelt in der turbulenten Zeit des Endes der ägyptischen Unabhängigkeit und des Aufstiegs der römischen Macht, verbindet die Geschichte historische Fakten mit einem romantischen und psychologischen Porträt einer Frau, die mit ihrer Intelligenz, ihrem Charme und ihrem politischen Geschick ganze Epochen prägte.
Ferval porträtiert Kleopatra nicht nur als Verführerin, sondern als vielschichtige Persönlichkeit – eine Herrscherin, die Ägypten durch diplomatische Beziehungen zu den mächtigsten Römern, Julius Caesar und später Marcus Antonius, zu retten suchte. Ihre Liebesbeziehungen werden nicht als reine Leidenschaft dargestellt, sondern als Teil eines umfassenderen Kampfes um das Überleben des Volkes und des Staates.
Der Roman ist reich an Bildern des Luxus Alexandrias, politischer Intrigen, Kriege und Verrat, aber auch an intimen Szenen, die die menschliche Seite der legendären Königin zeigen. Kleopatras Schicksal endet tragisch mit Selbstmord – einem Akt des Stolzes und der Würde, mit dem sie sich weigert, als Sklavin des Römischen Reiches zu leben.
Ferval gelingt es, historische Genauigkeit mit der Erzählkraft eines Romans zu verbinden und so ein lesenswertes, emotional packendes Werk über eine Frau zu schaffen, die die Grenzen der Zeit überwunden hat. Kleopatra ist auch eine Geschichte von Macht und Ohnmacht, vom Kampf zwischen Vernunft und Leidenschaft, aber auch vom Preis, den die Geschichte von denen fordert, die es wagen, frei zu sein.
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