
Black and White
Das dritte Album der Stranglers, „Black and White“, erschien 1988 bei United Artists Records. Es präsentierte einen düsteren, aggressiven und kompromisslosen Post-Punk-Sound mit Hits wie „Nice 'N' Sleazy“.
Das dritte Studioalbum der britischen Rockband The Stranglers, „Black and White“, erschien im Mai 1988 (nach der Erstveröffentlichung 1978) bei United Artists Records. Es zählt zu den düstersten, härtesten und radikalsten Werken der Band und spiegelt die paranoide, kalte und ängstliche Atmosphäre der späten 1970er-Jahre wider.
Das Album ist visuell und thematisch in zwei Seiten gegliedert, die durch rassistische und soziale Motive („White“ und „Black“) miteinander verbunden sind. Musikalisch zeichnet es sich durch minimalistische, aber extrem energiegeladene Arrangements aus. Der unverwechselbare Sound der Band wurde geprägt vom verzerrten Bass von J.J. Burnel, den durchdringenden Keyboards von Dave Greenfield, den rauen Gitarren von Hugh Cornwell und dem unerbittlichen Schlagzeugspiel von Jet Black. Das Album enthält eine Reihe bemerkenswerter Titel, darunter die Hitsingle „Nice 'N' Sleazy“ sowie Songs wie „Tank“, „Curfew“, „Death and Night and Blood“, „To House Me“ und eine Coverversion von „Walk On By“.
Produziert von Martin Rushent, wurde „Black and White“ von der Kritik als Meisterwerk des frühen Post-Punk und Proto-Goth-Rock gefeiert. Dank seines vielschichtigen Sounds, seiner kompromisslosen Gesellschaftskritik und seiner einzigartigen Klangästhetik gilt das Album als Schlüsselveröffentlichung in der Diskografie der Stranglers und der gesamten Geschichte des britischen Alternative Rock.
Jedan primerak je u ponudi





