
Istanbul: Grad, sjećanja
Das Buch Istanbul: Stadt, Erinnerungen ist ein autobiografisches und essayistisches Werk, in dem Orhan Pamuk seine eigenen Kindheits- und Jugenderinnerungen mit der Geschichte und dem Geist Istanbuls verwebt.
Ein Junge aus gutem Hause, der davon träumt, Maler zu werden, streift durch die Vororte seiner Heimatstadt und lauscht den Geschichten verlassener Häuser. Seine Mutter fürchtet zu Recht, dass er ein Bohemien wird, was in Istanbul nicht so ein märchenhafter Beruf ist wie in Paris. Schließlich legt der Junge Pinsel und Farben beiseite und verkündet seiner Mutter, dass er Schriftsteller werden will.
Dies ist sein Buch. Sein Name ist Orhan Pamuk.
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