
Je li majka umrla?
Die verstörende und emotional aufwühlende Geschichte erzählt von einer Malerin, die sich mit ihrer künstlerischen Leidenschaft den Erwartungen ihrer Eltern widersetzte.
In diesem Roman findet man sich in all jenen wieder, deren Leben von den Eltern kontrolliert und ihnen ihre Wünsche und Regeln aufgezwungen werden. Vigdis Hjorth erzählt die schmerzhafte Geschichte einer Frau, die der elterlichen Kontrolle und ihren Erwartungen entrissen wurde – die Geschichte einer Frau, die ihren Träumen folgte und ihren eigenen Lebensweg wählte und deshalb für immer von ihrer Familie verstoßen wurde. In ihrer Jugend wagte Johanna es, sich von einem Mann scheiden zu lassen, der wie für ihren Vater geschaffen schien, das ihr auferlegte Jurastudium abzubrechen, ihrer Berufung als Künstlerin nachzugehen und Norwegen zu verlassen. Sie löste einen Skandal aus, und für ihre Eltern war dies unverzeihlich, denn sie waren keine Eltern, die ihr Kind bedingungslos liebten, beschützten und unterstützten.
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