
Savršeni kršćanin : redovnički ideal sv. Bazilija Velikog
Das Buch erforscht die spirituelle Tradition des östlichen Christentums und den Weg zur christlichen Vollkommenheit. Der Autor schildert die Wandlung des Menschen durch Gebet, Askese, Tugend und die vollkommene Hingabe an Gott.
„Der vollkommene Christ“, ein Werk des bekannten griechisch-katholischen Theologen, Historikers und Schriftstellers Pater Atanasij Pekar (Atanasij Pekar), erschienen 1979, ist eine tiefgründige Reflexion über den christlichen Ruf zu Heiligkeit und Vollkommenheit. Der Autor schöpft darin aus dem reichen Erbe der orientalischen Tradition und verbindet patristisches Gedankengut, klösterliche Spiritualität mit praktischen Anleitungen für das Leben eines heutigen Gläubigen. Das Buch behandelt eine grundlegende Frage: Was bedeutet es wirklich, im Alltag ein vollständiger, reifer und „vollkommener“ Christ zu sein? Pekar betont, dass christliche Vollkommenheit kein unerreichbares Ideal ist, das nur Mönchen vorbehalten ist, sondern eine universelle Berufung an jeden Getauften. Der Weg zu diesem Ziel besteht laut Pekar nicht in der makellosen Einhaltung äußerer Regeln, sondern in der inneren Wandlung der Seele und der Angleichung an Jesus Christus. Der Autor erläutert ausführlich die Rolle des persönlichen und liturgischen Gebets, der inneren Konzentration, der Askese und des Erwerbs christlicher Tugenden wie Demut, Liebe und Barmherzigkeit. Das Buch ist in einem verständlichen, theologisch fundierten und spirituell inspirierten Stil verfasst und bietet allen, die ein tieferes religiöses Leben suchen, eine klare Orientierung. „Der vollkommene Christ“ ist ein wertvoller Begleiter auf dem Weg zur spirituellen Reifung und lädt den Leser ein, seinen Glauben immer wieder zu erneuern und sich ganz dem Willen Gottes hinzugeben.
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