
Albanski dnevnik
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Das Buch „Es war einmal in der Geschichte“ kommt einer klassischen Autobiografie am nächsten, da es sich mit den dramatischen 1970er Jahren, der Zeit des kroatischen Frühlings, befasst.
Autobiografische Prosa von Ivan Kušan, in der der Autor das Leben seines Vaters Jakša Kušan aus persönlicher und familiärer Sicht erzählt. Durch Ivan Kušans Erinnerungen folgen wir Jakša Kušan im Sarajevo der Vorkriegszeit, im Zagreb der Kriegszeit und im
Memoiren eines langjährigen sowjetischen Botschafters in London (1932–1943): Majski gibt Zeugnis aus erster Hand über die Diplomatie der Vorkriegszeit, die Beschwichtigungspolitik, den Ribbentrop-Molotow-Pakt und die Kriegsverhandlungen mit dem Westen.
In seinem Buch „Banco – Alles oder Nichts“ beschreibt Henri Charrière sein Leben nach der Flucht aus dem Gefängnis in Französisch-Guayana. Auf der Suche nach Erlösung beginnt er ein ehrliches Leben, doch durch zahlreiche Abenteuer und zwielichtige Machens
Goethes bedeutendstes autobiografisches Prosawerk, entstanden zwischen 1811 und 1833, umfasst sein Leben von seiner Geburt 1749 in Frankfurt bis 1775, als er auf Einladung von Herzog Karl August nach Weimar ging.
In diesem autobiografischen Buch erforscht Buechner introspektiv seine eigenen frühen Jahre, seine Kindheit und Jugend, durch das Prisma der spirituellen Suche und der Gegenwart Gottes in alltäglichen Erfahrungen.