
Niče i filozofija
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Deleuzes Portrait of Foucault (1986) ist keine Monografie, sondern ein kreatives „Denken mit Foucault“. Es analysiert die Archäologie des Wissens und führt die Konzepte des Archivs, der Macht, der Subjektivierung und der „Faltung“ als entscheidend für Fou
Gilles Deleuzes „Die Logik des Sinns“ (1969) zählt zu seinen wichtigsten philosophischen Werken. Darin untersucht er das Wesen des Sinns, der Ereignisse, der Oberflächen und des Unsinns anhand der Paradoxien der Sprache, der stoischen Philosophie und der
Deleuzes philosophische Lektüre von Prousts Meisterwerk „Auf der Suche nach der verlorenen Zeit“. Deleuze interpretiert den Roman als ein Zeichensystem und lehrt, wie Kunst durch die Zeichen der Liebe, der Erinnerung und der Kunst höhere Erkenntnis hervor
Arnold Gehlens Hauptwerk "Der Mensch" stellt seit seinem Erscheinen 1940 das zentrale Werk der Philosophischen Anthropologie dar.
Slobodan Žunjić untersucht in seinem Buch „Martin Heidegger und der Nationalsozialismus“ (1992) ausführlich den Zusammenhang zwischen Martin Heideggers Philosophie und seiner Beteiligung am Nazi-Regime.