
Povečerje
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In seinem letzten großen Roman „Auferstehung“ (1899) verbindet Tolstoi literarische Kunstfertigkeit mit tiefgründigen moralischen und philosophischen Überlegungen und macht ihn zu einem Schlüsselwerk seines Spätwerks.
Der Roman folgt Boris Kostomarov, einem Ingenieur im sowjetischen Russland, der durch Konflikte mit der Bürokratie, moralische Fragen und das Schicksal von Menschen in abgelegenen Wäldern die Komplexität der sowjetischen Gesellschaft und den Preis des per
Tolstoi deutet die Revolution von 1905 als moralischen Umbruch: Gewalt bringt keine Gerechtigkeit, sondern ein neues Joch. Dauerhafte Befreiung sieht er im persönlichen Gewissen, in Gewaltlosigkeit und christlicher Liebe, nicht im Staat und im Zwang.
Ein lebendiger Bericht über die Reise des Autors nach Afghanistan in den Jahren 1921-1922, ein Land in einer turbulenten Phase der Modernisierung unter dem reformorientierten König Amanullah Khan, über den Zusammenprall von Tradition und neuer Zeit sowie
Ein epischer Roman über das Leben der Donkosaken am Vorabend und während des Ersten Weltkriegs, der Oktoberrevolution und des Bürgerkriegs. Eine packende Geschichte über Liebe, Krieg, Revolution und das Schicksal eines Einzelnen im Strudel der Geschichte.
„Das Gewissen“ (ein Roman über die Familie Murat) von A. T. Shel. Mikhailov ist ein psychologisch-moralischer Roman über eine russische bürgerliche Familie, innere Konflikte, Sünde, Verantwortung und die Stimme des Gewissens. Beliebte russische Literatur