
Neokonzervativizam - autobiografija jedne ideje
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Deleuzes Portrait of Foucault (1986) ist keine Monografie, sondern ein kreatives „Denken mit Foucault“. Es analysiert die Archäologie des Wissens und führt die Konzepte des Archivs, der Macht, der Subjektivierung und der „Faltung“ als entscheidend für Fou
Paul Tourniers Buch „Die Mission der Frau“ präsentiert die Reflexionen des Schweizer Arztes, Theologen und Pioniers der „persönlichen Medizin“ über die Rolle und Mission der Frau in der heutigen Welt aus christlicher und psychologischer Perspektive.
In diesem provokanten Essay greift Sloterdijk in die hitzige Debatte der 1980er-Jahre über Modernismus und Postmodernismus ein. Ein kurzer, prägnanter Text – unerlässlich für das Verständnis von Sloterdijks frühen Ansätzen zu Ästhetik, Medien und der Kris
Pirandellos essayistisch-reflexives Werk „Sonne und Schatten“ erkundet die Fragilität der Identität und den Unterschied zwischen dem, wer wir sind, und dem, was andere sehen, und schildert einen Mann, der zwischen innerer Wahrheit und sozialen Masken hin-
Montaigne gilt als Vater des Essays (Die Ansichten wurden erstmals 1580 veröffentlicht), einer literarischen Form, die einen wissenschaftlichen Ansatz mit der persönlichen Sichtweise des Autors auf das Thema verbindet.
Kant argumentierte, dass es kein Recht zu lügen gebe, da die Wahrheit zu sagen eine absolute Pflicht sei, wohingegen Constant die Möglichkeit einer Ausnahme von dieser Pflicht befürwortete und argumentierte, dass man zum Wohle der Allgemeinheit lügen soll