
Crveni štitovi
„Red Shields“ ist ein historischer Roman, der die dramatischen Ereignisse der mittelalterlichen Vergangenheit Polens erzählt. Eines der Schlüsselwerke der polnischen Literatur, erkennbar an seiner lyrischen Sprache und der tiefen Reflexion historischer Me
Die Handlung spielt im 13. Jahrhundert und folgt dem Leben des polnischen Fürsten Henryk Pobożny, der 1241 mit der Mongoleninvasion und der schicksalhaften Schlacht von Liegnitz konfrontiert wird.
Der Roman verbindet gekonnt historische Fakten und literarische Fiktion und schafft so eine tiefgreifende psychologische Studie über Charakter und Zeit. Prinz Henrik, dargestellt als mutiger und engagierter Anführer, sieht sich inneren Dilemmata und Ängsten gegenüber, während er versucht, sein Volk zu schützen und christliche Werte in einer Zeit großer Prüfungen zu bewahren.
Durch aufwändige Beschreibungen und die Atmosphäre des mittelalterlichen Europas schildert Ivashkievich den Kampf der Kulturen – zwischen dem christlichen Europa und den heidnischen Mongolen. Der Roman wirft Fragen zu Glauben, Verantwortung und moralischen Entscheidungen auf, während Prinz Henrik versucht, sein Heimatland angesichts einer überwältigenden militärischen Bedrohung zu verteidigen.
Der Titel „Rote Schilde“ symbolisiert den blutigen Kampf und das Heldentum der polnischen Krieger, aber auch die schwere Last der Herrscherpflicht. Durch komplexe Charaktere und beeindruckende Kampfszenen baut Ivashkievich eine kraftvolle epische Geschichte von Opfern und Tragödien auf und analysiert gleichzeitig das menschliche Schicksal angesichts einer drohenden Niederlage.
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Kopiennummer 1
Kopiennummer 2
- Die Abdeckung fehlt
Kopiennummer 3
- Die Abdeckung fehlt
Kopiennummer 4
- Die Abdeckung fehlt
- Spuren von Patina