
Jednom će biti da su svi oduvijek bili protiv toga
Ein ergreifendes Sachbuch, in dem der preisgekrönte Romancier und Journalist die westliche Gleichgültigkeit gegenüber dem Krieg in Gaza, die Heuchelei und die Grenzen des Mitgefühls in der modernen Welt scharf kritisiert.
Eines Tages wird es so sein, dass alle schon immer dagegen waren ist ein kraftvolles Sachbuch des kanadisch-ägyptischen Schriftstellers und Journalisten Omar El Akkad. Das Buch ist ein persönliches, klares und wütendes Manifest über den Krieg in Gaza, die Heuchelei des Westens und die Grenzen menschlichen Mitgefühls. El Akkad, der als Journalist aus Kriegsgebieten berichtete, schreibt aus der Perspektive eines Vaters und Emigranten, der einst an westliche Ideale von Gerechtigkeit und Menschlichkeit glaubte. Jetzt wird er Zeuge, wie diese Ideale angesichts massenhafter Opfer unter der Zivilbevölkerung, insbesondere von Kindern, zusammenbrechen.
Mit einem Stil, der Essayschreiben, Memoiren und scharfe politische Kritik verbindet, analysiert der Autor die Mechanismen von Medienpropaganda, politischer Heuchelei und sozialer Gleichgültigkeit. Das Buch untersucht gleichzeitig, was es bedeutet, ein Vater in einer Welt der Gewalt zu sein und wie man ein Kind großzieht, während die Welt aktiv an der Zerstörung anderer Kinder beteiligt ist.
Dies ist eines der provokativsten und am heftigsten diskutierten Sachbücher des Jahres 2025 – eine kühne, unbequeme und unvermeidliche Reflexion über den moralischen Zustand des Westens im 21. Jahrhundert. Ideal für Leser, die eine tiefgehende, persönliche und kompromisslose Auseinandersetzung mit aktuellen globalen Konflikten suchen.
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