Obiteljska sreća

Obiteljska sreća

Lav Nikolajevič Tolstoj

„Familienglück“ ist ein bedeutendes Werk aus Tolstois Frühwerk. Im Gegensatz zu seinen späteren moralistischen Werken bietet Tolstoi hier eine zarte, intime Geschichte, die sich auf persönliche Beziehungen konzentriert, was sie in seinem Gesamtwerk einzig

Im Russland des 19. Jahrhunderts spürt die siebzehnjährige Mascha nach dem Verlust ihrer Eltern die Last der Einsamkeit in ihrem Landhaus. Ihr Leben wird durch die Ankunft Sergej Michailowitschs, eines Freundes der Familie und reiferen Mannes, erhellt, dessen Anwesenheit Wärme und Hoffnung spendet. „Familienglück“, eines von Leo Tolstois intimeren Werken, verfolgt Maschas emotionale und spirituelle Entwicklung durch Liebe und Ehe.

Mascha verliebt sich in Sergej, fasziniert von seiner Weisheit und Zärtlichkeit. Ihre Beziehung blüht auf, doch die Ehe bringt unerwartete Herausforderungen mit sich. Mascha, voller jugendlicher Ideale, träumt von einem leidenschaftlichen Leben, während Sergej die Ruhe des Landlebens sucht. Der Umzug in die Stadt verkompliziert die Lage zusätzlich: Mascha fühlt sich vom Glamour gesellschaftlicher Kreise angezogen, während Sergej der Einfachheit treu bleibt. Ihre Konflikte offenbaren unterschiedliche Ansichten über Liebe und Glück, und Mascha durchlebt einen inneren Kampf zwischen persönlichen Wünschen und familiären Pflichten. Durch die Geburt ihrer Kinder und die Versöhnung findet Mascha schließlich einen tieferen Sinn im Familienleben und erkennt, dass Glück in der Akzeptanz der Realität und nicht in romantischen Idealen liegt.

„Familienglück“ schlägt eine Brücke zwischen seinen autobiografischen Werken („Kindheit“, „Jugend“, „Jugend“) und seinen späteren Epen („Krieg und Frieden“, „Anna Karenina“). Inspiriert von Tolstois eigener Beziehung zu Walerija Arsenjewa behandelt der Roman Themen wie Liebe, Ehe und weibliche Emanzipation und nimmt damit die komplexen psychologischen Porträts seiner späteren Werke vorweg.

Übersetzung
Vladimir Babić, Vaso Bogdanov, Zlatko Crnković, Ivan Kušan, Malik Mulić i Roman Šovary
Editor
Jakša Kušan
Titelseite
Alfred Pal
Maße
20 x 14 cm
Seitenzahl
520
Verlag
Nakladni zavod Matice hrvatske, Zagreb, 1979.
 
Latein Schrift. Fester Einband mit Schutzumschlag.
Sprache: Kroatisch.

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