
U zemlji Plavog Noja - roman prostora uma
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Ein satirischer Roman von Witold Gombrowicz, erschienen 2009. In einer grotesken, autobiografischen Geschichte, die in Argentinien spielt, hinterfragt der Autor scharf die polnische nationale Identität, Tradition und die Absurditäten der Emigration.
Françoise Sagans drei Romane erzählen elegante, melancholische Geschichten über Liebe, Depression, Vergänglichkeit und die intellektuelle Bourgeoisie der 1960er/70er Jahre.
„Keiner kommt davon“ von Hans Helmut Kirst erkundet die Absurdität des Krieges anhand des Schicksals von Hauptmann Hans von Schulte, der auf dem Schlachtfeld des Zweiten Weltkriegs mit moralischen Dilemmata und Schuldgefühlen konfrontiert wird.
A. J. Cronins ergreifender Roman erzählt die Geschichte eines pensionierten Arztes, der, einsam im Luxus, von der Schuld eines Verrats aus seiner Jugend geplagt wird. In einem vergeblichen Versuch der Erlösung wiederholt er denselben tragischen Fehler.
John Irvings epische und persönliche Familiensaga über den Schauspieler Jack Burns. Von seiner Kindheit und seiner Suche quer durch Europa nach seinem flüchtigen Vater, einem Tätowierer, bis hin zur Konfrontation mit verdrängten Traumata und der Wahrheit,
Der Roman „Der Frühling des Ivan Galeb“ von Vladan Desnica ist ein Meisterwerk der kroatischen Moderne. Anhand der Reflexionen eines kranken Geigers im Krankenhaus untersucht der Autor Vergänglichkeit, Kunst, Kindheit und den Sinn des Lebens.