
Tvorac grada
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Ein Roman über eine chinesische Bäuerin, die nach dem Weggang ihres Mannes ihre Kinder allein großzieht und dabei mit Armut, Einsamkeit und sozialem Druck zu kämpfen hat – eine ergreifende Geschichte über Mutterschaft und Durchhaltevermögen.
Einer von Pearl S. Bucks weniger bekannten, aber umso eindrucksvolleren Romanen (1938), der sich deutlich von ihren chinesischen Sagen unterscheidet. Er erzählt die Geschichte einer begabten, stolzen Frau, die darum kämpft, sowohl Künstlerin als auch Frau
Vor uns liegt ein gesellschaftspolitischer Roman mit einer komplexen anti-utopischen Vision, der mit seinen reifen, farbenfrohen, charismatischen und markanten Charakteren sowie seiner originellen Komposition, nicht ohne ironische Abweichungen, ein Fresko
Die verstörende und emotional aufwühlende Geschichte erzählt von einer Malerin, die sich mit ihrer künstlerischen Leidenschaft den Erwartungen ihrer Eltern widersetzte.
Das Buch stellt die Anthologie des Autors dar – den größten Teil bildet der Roman Čisla (Čisla), gefolgt von der Kurzgeschichte Macedonian Criticism of French Thought und mehreren Kurzgeschichten (Odin vog, Akiko, Fokus-grupa, Gost na prazniku bon).
Das Werk basiert auf einem wahren Ereignis, das sich 1933 in Spanien ereignete: Aurora Rodriguez tötete ihre Tochter Hildegart, eine berühmte Kämpferin für die Emanzipation der Frauen und eine Kultfigur in der damaligen politischen Szene.