
Kuća bez čuvara
Der Roman schildert die Nachkriegszeit in Deutschland, und Böll präsentiert mithilfe der ungewöhnlichen Technik, die Welt von unten durch den stummen Mund eines jungen Reporters zu malen, Bilder der spirituellen und materiellen Rettung der weiblichen Prot
Die Geschichte spielt im Nachkriegsdeutschland und erzählt vom Leben zweier Familien, die im Zweiten Weltkrieg ihre Väter verloren haben. Im Mittelpunkt stehen die Jungen Heinrich (Heini) und Martin, die ohne Vaterfigur aufwachsen und versuchen, die Welt der Erwachsenen zu verstehen. In einfachen, aber eindringlichen Szenen schildert Böll eine vom Krieg geprägte Generation. „Das Haus ohne Vormund“ symbolisiert eine Gesellschaft, in der Autorität und Geborgenheit verschwunden sind und Kinder gezwungen sind, viel zu früh erwachsen zu werden.
Angeboten wird ein Exemplar
- Spuren von Patina
- Die Abdeckung fehlt





