
Giocondin posmijeh i druge pripovijesti
„Das Lachen der Gioconda und andere Erzählungen“ (1921) ist eine Sammlung von Kurzgeschichten von Aldous Huxley. Sie schildert humorvoll und zynisch Eheintrigen, die Langeweile des bürgerlichen Lebens, menschliche Eitelkeit und den moralischen Verfall der
Die Sammlung enthält mehrere Erzählungen und Essays, wobei die Titelgeschichte Giocondas Lächeln die bekannteste ist. Es ist eine zynische, schwarzhumorige Geschichte über Ehebruch, Langeweile und Mord aus Berechnung. Die Hauptfigur, Henry Hutton, führt ein eintöniges bürgerliches Leben mit einer kranken Frau und beginnt dann eine Affäre mit einer jungen Frau. Die Geschichte endet überraschend düster und ironisch.
Die anderen Essays und Erzählungen der Sammlung sind typisch für Huxley: Der Autor spielt mit Ideen und kritisiert die moderne Gesellschaft, den Tourismus, Pseudo-Intelligenz, den technologischen Fortschritt und den Verlust der Individualität. Huxley schreibt mit außergewöhnlicher Eleganz, scharfer Ironie und intellektueller Überlegenheit, die zu seinem Markenzeichen wurden.
In der kroatischen Ausgabe von 1939 wurde das Buch als Werk eines der bedeutendsten europäischen Schriftsteller seiner Zeit gewürdigt. Kritiker lobten Huxleys Stil und Klarheit, bemängelten aber auch seine übermäßige intellektuelle Kälte und seinen Zynismus.
Giocondas Lächeln präsentiert Huxley in seiner reifen Phase – bevor er sich der Mystik und Spiritualität zuwandte (Ewige Philosophie). Die Sammlung ist ein hervorragendes Beispiel englischer Essays des 20. Jahrhunderts und wird aufgrund ihrer thematischen Aktualität und ihres exzellenten Stils noch heute mit Vergnügen gelesen. Die antiquarische Ausgabe der Matica Hrvatska ist selten und begehrt.
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