
Sabrana dela 3: Tri kćeri gospođe Lijang
Nachdem ihr Mann eine Konkubine in ihr Haus gebracht hat, verlässt Frau Liang ihr Zuhause, eröffnet ein schickes Restaurant in Shanghai und schickt ihre drei Töchter zum Studium nach Amerika, während China von kommunistischen Umwälzungen erschüttert wird.
„Die drei Töchter der Frau Liang“ (1969) ist einer von Pearl S. Bucks letzten und reifsten Romanen. Angesiedelt im China der Mitte des 20. Jahrhunderts, erzählt er die Geschichte einer Familie, die durch die Untreue ihres Mannes zerrissen wird.
Frau Liang, eine Frau von würdevoller, konfuzianischer Ruhe, verlässt ihren Mann, als er eine Konkubine nimmt, und beginnt ein neues Leben. Sie eröffnet ein renommiertes Restaurant in Shanghai und erlangt finanzielle Unabhängigkeit. Ihre drei Töchter – Grace, Mercy und Joy – schickt sie zur Ausbildung nach Amerika, in der Hoffnung, ihnen eine Zukunft fernab der Wirren in China zu sichern.
Als der Kommunismus das Land erobert und die Kulturrevolution tobt, wählt jede Tochter einen anderen Weg: Eine kehrt zu ihrer Mutter zurück, eine bleibt im Westen, und die dritte sucht ihren eigenen Weg zwischen den beiden Welten. Frau Liang bleibt in China, erlebt die Veränderungen mit und beschützt ihre Familie so gut sie kann. Buck schreibt erneut über eine Frau, die, von ihrem Mann verlassen, nicht der Trauer nachgibt, sondern handelt; und über die Spaltung von Familie und Heim zwischen der alten und der neuen Welt.
Es werden zwei Exemplare angeboten





