Science-Fiction • Zeitschriften und Zeitschriften
Sirius: Biblioteka znanstvene fantastike - broj 32
Paul Anderson, Isaac Asimov, Dmitrij Despiller, Phillip Latham, Philip K. Dick, Mack Reynolds, Frederik Pohl, J. C. Thompson, Peter Töke, Radovan Devlić, Marek Hoylinski, Jules Verne, Theodore Sturgeon
Sirius war ein kroatisches Science-Fiction-Magazin. Die Gründung wurde 1976 von Damir Mikuličić vorgeschlagen. In Sirius wurden Werke inländischer Autoren sowie Übersetzungen ausländischer Science-Fiction-Autoren veröffentlicht. Es wurde von 1976 bis 1989
Übersetzung
Božidar Stančić, Nikola Popović, Jadranka Vrbnjak-Ferenčak, Nada Kralj, Vesna Mahečić, Zoran Milošević, Zlatko Glik, Vladimir Matek
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In dem Roman „Deceptive Lovers“ entwickelt der Autor das Motiv der Parallelwelten, wobei er in erster Linie die Antikriegsbotschaft im Blick hat, leider aber nicht die logische Kohärenz des Werkes.
Epoha, 1965.
Kroatisch. Latein Schrift. Fester Einband mit Schutzumschlag.
Der erste Teil einer Trilogie um Takeshi Kovacs – ein düsterer, brutaler, aber intellektuell anregender Science-Fiction-Noir. Die Zukunftswelt in Morgans „Digital Carbon“ ist eine grausame Extrapolation der Globalisierung, im Kern aber ein klassischer Noi
Das Motiv, das Nesvadba bereits im Kontext von Science-Fiction verwendet hat, nämlich die Fälschung eines archäologischen Fundes, in „The Showdown with Doctor Dong“, dient als Ausgangspunkt für die Hinterfragung des Verhältnisses zwischen Revolution und w
Epoha, 1965.
Kroatisch. Latein Schrift. Fester Einband mit Schutzumschlag.
„Canyons of Night“ (2011) von Jayne Castle (Pseudonym Jayne Ann Krentz) ist der dritte und letzte Roman der „Mirror“-Trilogie. Typisch für Castle/Krentz: eine starke Heldin, ein beschützender Held, Psi-Energie, Mysterium und leichte Erotik.
Leo Commerce, 2014.
Kroatisch. Latein Schrift. Hardcover.
9,74 €
Literatur für Kinder • Britische Literatur • Fantastische Literatur • Literatur für junge Leute • Science-Fiction
J. B. S. Haldane (1892–1964), ein britischer Genetiker, Evolutionsbiologe und Wissenschaftspopularisator, schrieb 1937 „My Friend Mr. Leakey“ – eine Sammlung von fünf humorvollen, fantastischen Geschichten für Kinder (und Erwachsene).