
Kult Gula: Prvih deset godina
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In diesem Essayband analysiert Muharem Bazdulj, wie der Zusammenbruch Jugoslawiens und die Kriege der 1990er Jahre in der angelsächsischen Literatur widerhallten – von Vorkriegsstereotypen bis hin zu Kriegs- und Nachkriegsdarstellungen.
„Wege, Gesichter, Landschaften“ ist eine Sammlung von Essays und Schriften von Ivo Andrić, die erstmals 1963 veröffentlicht wurde. Dieses Werk unterscheidet sich von Andrićs Fiktion dadurch, dass es sich mit philosophischen, introspektiven und autobiograf
Vladimir Devidé, ein kroatischer Mathematiker, Japanologe und Essayist, schafft in seinem „Anti-Tagebuch der Erinnerungen“ eine intime, fragmentarische Autobiografie aus rund zwanzig Texten – Essays, Geschichten, humorvollen und satirischen Artikeln, Reis
Das Hybridwerk – Roman, Gedicht und Essay in einem – ist eine Widmung an seinen Geburtsort Varcar, ein kleines Dorf in Zentralbosnien, wo sich die Wurzeln des Autors mit der Geschichte, den Mythen und dem Chaos des 20. Jahrhunderts verflechten.