
Najsmo luđi: Grafiti i subkultura
Dieses Buch widmen wir seinen wahren Autoren – den Mädchen und Jungen, die nicht zögern, die Mauern um uns herum einzureißen und ihre Präsenz und ihre Existenz in uns zum Ausdruck zu bringen.
In einer Zeit, in der die bis vor Kurzem noch scheinbar unüberwindlichen Mauern fallen (DIE MAUER IST MÖGLICHERWEISE NICHT GROSSARTIG, ABER SIE IST SEHR HALTBAR – Berlin), versuchen diese jungen Menschen, mit ihren Graffitis etwas zu schaffen – auf ihre Weise (sozusagen) – eine Botschaft zu senden und „jemanden zu grüßen“, eine Art Kontakt zu Gleichaltrigen und der gefühllosen Welt herzustellen, die um sie trauert. Sicher ist: Es ist ihnen gelungen, denn mit ihrer Verletzlichkeit, die sich hinter einer scheinbar rücksichtslosen Kälte verbirgt, haben sie uns berührt, und vielleicht auch Sie – die Leser dieses Buches. Ein herzliches Dankeschön an Sveti Punker, Braja, Adam, Azra, Jerri, Ivica, Par, Niki, Nada, Šarlo, Žohi, Vela, Jela, Morrison, Ambroz, Dama, Žara, Falak, Željko, Kvasa, die verstorbene Brla und an alle, die – ob sie nun der Familie Đirev oder der Generation der Glücklichen angehörten oder nicht – diese Forschung auf vielfältige Weise unterstützt haben. Vielen Dank auch an unsere Danijela für ihr Können und ihre Beharrlichkeit, ohne die diese Studie nicht so erfolgreich gewesen wäre. Besonderer Dank gilt dem Professor – einem Mann, der oft mehr Zeit für uns und unsere Arbeit hat als für sich selbst und seine eigenen Verpflichtungen. Anči, Bul und Lale
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