
Opčinjen zlim slutnjama
Der Roman „Verzaubert von bösen Vorahnungen“ thematisiert die aktuellen Beziehungen zwischen der westlichen Zivilisation und dem Islam.
Die französische Botschaft in Kairo lädt einen jungen Schriftsteller im Rahmen einer Literaturmesse zu einer Konferenz nach Ägypten ein. Auf seiner Reise erwartet der Erzähler eine langweilige Woche mit literarischen Diskussionen und offiziellen Abendessen, doch er ahnt nicht die ungewöhnlichen Ereignisse, die schließlich in einer Tragödie enden werden. Fasziniert von Flaubert, träumt der junge Schriftsteller davon, den Orient zu entdecken, den sein berühmter Vorgänger bereits 1847 in Briefen beschrieben hat. Unterwegs begegnet er dem bereits bekannten Schweizer Schriftsteller Martin Millet, dessen Ansichten über Kunst und Roman islamische Empfindlichkeiten verletzen. Millet versucht vergeblich, an einer Tour durch die düsteren Bars Kairos teilzunehmen. Zurück in Frankreich veröffentlicht Millet ein Buch, das einen Skandal auslöst und ihn beinahe zum neuen Salman Rushdie macht.
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