
Eugenie Grandet
Das Buch erzählt die Geschichte der jungen Eugénie, die in einer französischen Provinzstadt in einer strengen und gierigen Familie aufwächst.
Félix Grandet ist extrem geizig und besessen von Reichtum, weshalb die Familie in ständiger Entbehrung und emotionaler Kälte lebt. Eugénie, obwohl in einem solchen Umfeld aufgewachsen, bleibt gutherzig und sensibel. Die Handlung nimmt ihren Lauf, als Eugénie sich in ihren Cousin Charles verliebt, der nach dem Tod seines Vaters in ihr Haus kommt. Ihre Liebe wird zum zentralen Thema des Romans, doch sie wird durch familiäre Interessen, Geldgier und gesellschaftlichen Druck eingeschränkt. Der Roman schildert den Konflikt zwischen Liebe und Gier und kritisiert die bürgerliche Gesellschaft des 19. Jahrhunderts, in der Geld oft einen höheren Stellenwert hat als menschliche Beziehungen. Eugénie bleibt am Ende moralisch rein, aber emotional enttäuscht und einsam.
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