
Zagor LU #301: Krik vile smrti
Nach dem Überlebenskampf auf einem zerbrechenden Eisberg begegnen Zagor und Chico irischen Einwanderern, die von den geheimnisvollen Dienern Cromms bedroht werden.
Krik vile smrti (Der Schrei der Banshee) verbindet den Abschluss eines Polarabenteuers mit dem Beginn einer Geschichte um keltische Überlieferungen und einen geheimnisvollen Kult. Zunächst müssen Zagor und seine Gefährten einer lebensgefährlichen Lage im Nordatlantik entkommen: Ihr Eisberg zerbricht und wird immer kleiner. Der vermeintlich sichere Boden verschwindet unter ihren Füßen.
Später bitten Zagor und Chico auf ihrem Rückweg nach Darkwood eine irische Einwandererfamilie um Unterkunft. Doch die erhoffte Erholung führt sie in eine neue Bedrohung. Ihre Gastgeber sind in eine düstere Rachegeschichte verwickelt, hinter der maskierte Männer stehen: die Diener Cromms.
Moreno Burattini verlagert die Spannung vom Kampf gegen die Natur auf die Gefahr durch einen verborgenen Kult. Das Motiv der Banshee, deren Schrei mit dem Tod verbunden wird, gibt dem neuen Abenteuer eine unheilvolle Atmosphäre. Die Begegnung mit den Einwanderern zeigt, dass auch eine Reise über den Ozean nicht vor alten Bedrohungen schützen muss.
Roberto Piere zeichnet den Abschluss der Nordlandexpedition, Giuliano Piccininno übernimmt die neue Handlung. So beendet das Heft eine gefährliche Reise und eröffnet zugleich die in Crommov glasnik fortgesetzte Geschichte.
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