
Zagor LU #276: Hellgate u plamenu
Die Armee droht, Hellgate zu beschießen. Zagor muss Geiseln befreien und Legions Plan aufdecken, umringt von Sträflingen, die er selbst hinter Gitter gebracht hat.
Hellgate u plamenu beendet die in Pobuna begonnene Geschichte. Das Ultimatum der Armee läuft ab. Im Gefängnis kann jeder verlorene Augenblick das Leben der Geiseln gefährden. Zagor muss handeln, bevor Kanonenfeuer die Verhandlungen ersetzt.
Legion, der Anführer der Aufständischen, verfolgt andere Absichten, als er seinen Mitgefangenen versprochen hat. Diese Erkenntnis schützt Zagor jedoch nicht: Um ihn herum befinden sich Männer, die persönliche Gründe haben, sich an ihm zu rächen.
Samuel Marolla erzählt einen Gefängnisthriller über Manipulation und kollektive Gewalt. Unterschiedliche Interessen treffen aufeinander, während ein scheinbar gemeinsames Ziel die eigene Absicht des Anführers verdeckt. Zagor muss die Beziehungen seiner Gegner durchschauen und die Bedrohten retten.
Paolo Bisis Zeichnungen betonen Enge, Menschenmengen und plötzliche Gewaltausbrüche. Die Spannung entsteht aus zwei gleichzeitigen Gefahren: den Rebellen innerhalb der Mauern und den zum Angriff bereiten Soldaten außerhalb.
Das Heft schließt den Zweiteiler Ludens Nr. 275–276 ab. Zwischen verborgenen Plänen, Rache und Zeitdruck versucht Zagor, Menschenleben zu bewahren.
One copy is available





