
Zagor LU #168: Čovjek koji je došao s Orijenta
Der junge Samurai Takeda reist von Japan nach Darkwood, um den Tod seines Herrn Minamoto zu rächen. Sein Auftrag lautet, Zagor zu finden und zu töten.
Čovjek koji je došao s Orijenta beginnt in Japan. Der Tod ihres Herrn stellt die Samurai vor die letzte Forderung ihrer Treue. Der junge Takeda folgt seinen Gefährten jedoch nicht in den rituellen Tod: Ihm wurde eine andere Aufgabe übertragen. Er soll den Mann finden, der Minamoto besiegt hat, und seinen Herrn rächen.
Sein Ziel heißt Zagor. Takeda überquert den Ozean und erreicht Darkwood, überzeugt, diese letzte Pflicht erfüllen zu müssen. Rache wird zum Sinn seiner Reise. Daraus entsteht ein Konflikt, in dem persönliche Entschlossenheit mit einem streng verstandenen Kriegerkodex verbunden ist.
Moreno Burattini verknüpft die Samuraigeschichte mit einem Abenteuerwestern. Die Spannung ergibt sich aus einem Gegner, der sein Handeln als Ehrenpflicht betrachtet. Für Takeda ist die Verfolgung keine gewöhnliche Feindschaft, sondern eine Aufgabe, der er sein Leben untergeordnet hat. Treue zur Vergangenheit und die Folgen der Vergeltung verleihen der Handlung persönliches Gewicht.
Massimo Pesce verbindet den japanischen Auftakt mit der amerikanischen Wildnis. Der Dreiteiler wird in Srce i mač fortgesetzt und in Ludens #170, Vrijeme za osvetu, abgeschlossen.
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