
Zagor LU #136: Kukci ubojice
Tödliche Schwärme verwüsten ein friedliches Tal. Zagor untersucht die unnatürlichen Angriffe und folgt ihrer Spur nach Fort Jericho, wo ihn beunruhigende Entdeckungen erwarten.
In Kukci ubojice erschüttern furchterregende Angriffe das friedliche Leben im St.-Clair-Tal. Heuschrecken vernichten die Ernte, Termiten bedrohen Häuser, und Skorpione werden zur tödlichen Gefahr. Verschiedene Tierarten zeigen eine ungewöhnliche Aggressivität und handeln auffallend koordiniert. Für die Bauern beginnt ein Kampf ums Überleben.
Zagor untersucht, woher die Plage kommt und wie sie aufzuhalten ist. Seine Nachforschungen führen ihn nach Fort Jericho und zu Professor Verybad, einem alten Bekannten, dessen Erfindungen schon früher gefährliche Folgen hatten. Hinter der vermeintlichen Naturkatastrophe zeichnet sich zunehmend menschliches Eingreifen ab. Zugleich stellt sich die Frage, welchem Zweck die militärisch geschützte Forschung dient.
Moreno Burattini verbindet Westernabenteuer, Science-Fiction und Insektenhorror. Zagors Gegner ist kein einzelner Angreifer, sondern eine Vielzahl winziger Bedrohungen, denen kaum zu entkommen ist. Die vertraute Landschaft wird zum feindlichen Lebensraum. Um Unschuldige zu schützen, muss Zagor die Ursache der Angriffe finden.
Gaetano Cassaro zeichnet den Auftakt dieses zweiteiligen Abenteuers. Die Geschichte wird in Ludens Nr. 137, Stroj smrti, fortgesetzt und abgeschlossen.
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