
Zagor LU #317: Vigilanti
Zagor führt den Widerstand gegen einen Bankier und seine gewalttätigen Schergen an. Ritas Entführung gibt einem früheren Revolverhelden die Chance zur Wiedergutmachung.
Vigilanti (Die Vigilanten) führt Zagor nach Ashtonville. Bankier Langley und seine bewaffneten Gefolgsleute beherrschen die Stadt durch Erpressung, Einschüchterung und Gewalt. Nur wenige Einwohner wagen es, sich dieser Willkür zu widersetzen. Zagor übernimmt die Führung ihres Widerstands.
Zu seinen Verbündeten gehören Rita Duff, eine Bekannte aus einem früheren Abenteuer, und ihr Bruder Elias, der mit Tieren kommunizieren kann. Hinzu kommt Parrish, ein ehemaliger Revolverheld in Langleys Diensten. Nachdem er das angerichtete Unheil erkannt hatte, sagte er sich von der Gewalt los, verfiel jedoch dem Alkohol.
Als Rita entführt und in einer Befestigung der Vigilanten gefangen gehalten wird, erhält der Konflikt eine persönliche Dimension. Während Zagor den Bedrohten helfen muss, bietet sich Parrish die Gelegenheit, seine Reue durch eine mutige Tat zu beweisen. Er muss sich den Männern entgegenstellen, denen er einst diente.
Die Geschichte verbindet Westernaction mit Korruption, privater Gewalt und Zivilcourage. In Ashtonville ist bewaffnete Macht zum Werkzeug des Geldes geworden. Marcello Mangiantinis Zeichnungen begleiten einen Kampf, der neben der Befreiung der Stadt auch die Möglichkeit persönlicher Umkehr behandelt.
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