
Dvije Engleskinje i kontinent
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„Zwei Engländerinnen und ein Kontinent“ von Henri-Pierre Roché ist der Roman, der Francois Truffaut zu einem seiner besten Filme inspirierte.
„Parallelwelt“ gilt als Benedikts kühnster und einflussreichster Roman, ein wahres Pionierwerk, in dem er erstmals öffentlich seine „Theorie der parallelen Dimensionen“ vorstellt, die später zum Rückgrat seines gesamten Schaffens werden sollte.
Der Roman erzählt die Geschichten dreier Frauen: Diane, einer Adligen; Catherine Simonidzé, einer Feministin; und der realen Clara Zetkin, einer Kommunistin. Anhand ihrer Schicksale werden die Krise der bürgerlichen Gesellschaft, die Emanzipation der Frau
Große Familien ist Drions bester Roman. Darin zeichnet der Autor auf sehr anschauliche und eindrucksvolle Weise einen Querschnitt durch die französische Gesellschaft nach dem Ersten Weltkrieg: Einige Figuren des Romans werden zu lebendigen Zeitzeugen.
Der Roman begleitet die verfallende römische Bürgerfamilie von Ardengo über mehrere Tage hinweg: Witwe Mariagrazia, Liebhaber Leo, Sohn Michele und Tochter Carla – alle gefangen in Apathie, Lügen, sexueller Manipulation und moralischer Gleichgültigkeit.
Der 1936 von der Vereinigung der Geistlichen Jugend in Senj veröffentlichte Roman „Das Ungeheuer aus der Vorstadt“ ist eine zeitgenössische Legende, die die psychologischen und sozialen Aspekte des Lebens in städtischen Vororten untersucht.