Komunisti Jugoslavije 1919-1979.

Komunisti Jugoslavije 1919-1979.

Pero Morača, Stanislav Stojanović

Das Buch bietet einen Überblick über die Geschichte der Kommunistischen Partei Jugoslawiens (KPJ) von ihrer Gründung bis in die späten 1970er Jahre und betont aus einer ideologisch gefärbten Perspektive ihre Rolle in der Revolution, der Selbstverwaltung u

Die Arbeit beschreibt detailliert die Gründung der KPJ 1919 als Sozialistische Arbeiterpartei Jugoslawiens (Kommunisten) auf dem Kongress in Belgrad, ihren Kampf während der Illegalität im Königreich Jugoslawien, ihre Rolle im Volksbefreiungskrieg (NOB) von 1941 bis 1945 und ihre Umwandlung in die SKJ 1952 unter der Führung von Josip Broz Tito.

Die Autoren heben wichtige Phasen hervor: von den frühen Konflikten mit den Behörden über das Verbot (Obznań) und die Repressionen 1920 bis hin zur Organisation eines bewaffneten Aufstands gegen die Besatzer im Zweiten Weltkrieg. Die Konflikte mit der Komintern und der Bruch mit Stalin 1948 werden hervorgehoben, die zur Entwicklung eines spezifischen jugoslawischen Sozialismusmodells – der Selbstverwaltung – führten. Das Buch analysiert zudem interne Fraktionskämpfe, insbesondere zwischen links und rechts, sowie die Rolle der KPJ/SKJ beim Aufbau des sozialistischen Jugoslawiens, einschließlich der wirtschaftlichen und sozialen Reformen.

Aus der Perspektive der offiziellen Geschichtsschreibung geschrieben, würdigt das Buch die Errungenschaften der Kommunistischen Partei Jugoslawiens, verzichtet jedoch auf eine tiefere Kritik der Verbrechen und Repressionen. Es richtet sich an ein breiteres Publikum und Experten und bietet eine Chronologie wichtiger Ereignisse, wie der Gründung republikanischer Parteien und des Konflikts mit dem Informbüro.

Editor
Dušan Maletić
Titelseite
Ivan Mesner
Maße
29 x 20,5 cm
Seitenzahl
332
Verlag
Eksportpres, Beograd, 1979.
 
Auflage: 10.000 Exemplare
 
Latein Schrift. Fester Einband mit Schutzumschlag.
Sprache: Serbisch.

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