
Sabrana dela 14: Rastureni dom
Es handelt sich um den dritten und letzten Roman der „Haus der Erde“-Trilogie, nach „Die gute Erde und Söhne“. Die Handlung konzentriert sich auf die dritte Generation der Familie Wang – insbesondere auf Wang Yuan, Enkel von Wang Lung und Sohn des Kriegsh
Der Roman begleitet den jungen Wang Yuan durch eine turbulente Zeit der chinesischen Geschichte – eine Zeit der Revolution, des Bürgerkriegs und des Aufeinandertreffens alter Traditionen mit neuen, westlichen Ideen.
Yuan wuchs im militärischen Umfeld seines Vaters Tiger auf, doch er selbst hegt kein Verlangen nach einem Leben beim Militär oder nach Gewalt. Ihn zieht es vielmehr zum Land, zur Landwirtschaft und zur Poesie – dem Erbe seines Großvaters Wang Lung. Nach einem Konflikt mit seinem Vater verlässt Yuan das Elternhaus und begibt sich auf die Suche nach seiner eigenen Identität.
Die Geschichte führt ihn in eine Küstenstadt, wo er mit seiner Stiefmutter und Stiefschwester lebt, dann ins Ausland (in die Vereinigten Staaten), um Landwirtschaft zu studieren, und schließlich zurück in ein China, das von Revolutionen und ideologischen Konflikten noch stärker gespalten ist.
Der Roman schildert tiefe Spaltungen innerhalb der Familie, die jene der gesamten chinesischen Nation in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts widerspiegeln. Buck zeichnet meisterhaft das Bild der inneren Konflikte eines jungen Mannes, der seinen Platz in einer sich rasant verändernden Welt sucht.
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