
Komu je dobro u Rusiji?
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Als einer der wenigen Dichter der Gegenwart, die der Falle der sogenannten „realistischen“ oder „erzählenden“ Dichtung entgangen sind, hat Asmir Kujović in all seinen bisherigen poetischen Werken eine Art ästhetischen Wegweiser aus der Angst des 20. Jahrh
„Alles, was ich diesen Frühling brauche“ ist der erste Gedichtband von Evelina Rudan, einer Dichterin und Wissenschaftlerin aus Pula und Zagreb (geb. 1971). Das Buch stellt einen bedeutenden Beitrag zur zeitgenössischen istrischen Chakavischen Lyrik dar.
Es scheint, als sei in Ana Jurišićs Gedichtsammlung „Harikla“ alles geschehen, was hätte geschehen sollen und was nicht, doch die Folgen schließen Überraschungen und Unerwartetes nicht aus.
Franjo Nagulovs neuer Gedichtband „Das blutige Buch“ ist ein düsteres Zeugnis vom Niedergang einer Gesellschaft.
In seinen besten Gedichten verknüpft Stojić gekonnt Poesie und ein einzigartiges Engagement.
Das Titelgedicht „Das schwarze Kaninchen“ stellt eine Art symbolistisches Manöver innerhalb der „echten“ Poesie dar, denn wie Baudelaires „Albatros“ besitzt es eine ausgeprägte, unmissverständliche Aussagekraft.