
Hoćemo li reći predsjednici?
FBI-Agent Mark Andrews deckt ein Komplott zur Ermordung der ersten Präsidentin der Vereinigten Staaten, Florentyna Kane, auf. Nur sechs Tage vor dem geplanten Attentat und mit einem Verräter in den eigenen Reihen muss er die Verschwörer unter den Senatore
Jeffrey Archers Roman „Sollen wir es dem Präsidenten sagen?“ (1977, überarbeitet 1986) bildet den Abschluss der Kane-und-Abel-Trilogie mit einem packenden Politthriller. Florentyna Kane, Tochter von Abel Rosnowski, ist die erste Präsidentin der Vereinigten Staaten und versucht, ein revolutionäres Waffenkontrollgesetz durchzusetzen, das den privaten Waffenbesitz verbieten würde.
Der junge FBI-Agent Mark Andrews deckt zufällig ein Komplott auf, das auf ihren Tod am 10. März angesetzt ist. Die Verschwörer sind eine Gruppe von Senatoren, die das Gesetz als Angriff auf die Verfassung betrachten. Das Problem: Auch jemand innerhalb des FBI ist verwickelt, sodass Mark nicht weiß, wem er trauen kann. Der einzige Anhaltspunkt ist eine verschlüsselte Nachricht, die auf sechs mögliche Senatoren hinweist.
Während Mark versucht, die Liste der Verdächtigen einzugrenzen, verliebt er sich in Elizabeth, die Assistentin eines der Senatoren – ohne zu ahnen, dass auch sie Teil der Verschwörung ist. Eine tickende Zeitbombe bricht los, als Mark alles riskiert – seine Karriere, seine Liebe und sein Leben –, um den Präsidenten zu retten.
Archer verknüpft gekonnt politische Intrigen mit persönlichem Drama und wirft Fragen nach dem Preis der Macht, den Grenzen der Loyalität und der Frage auf, wie weit Menschen für ihre Überzeugungen gehen. Der Roman bietet einen packenden Einblick in die Machtzentren Washingtons, wo hinter verschlossenen Türen über Leben und Tod entschieden wird.
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