
Franz, Freaks and friends: Priča jednog ovisnika i njegovih prijatelja
Das autobiografische Bekenntnis ohne Schnörkel zeigt den Absturz in Sucht, Prostitution und Gewalt, aber auch Hoffnung und den beschwerlichen Aufbruch in ein neues Leben und spirituelle Transformation.
Das Buch Franz, Freaks and Friends: Die Geschichte eines Süchtigen und seiner Freunde ist ein ergreifender, dokumentarisch anmutender autobiografischer Bericht über die zerstörerische Welt der Sucht. Es bietet einen direkten und unverblümten Einblick in das Leben am Rande der Gesellschaft, wo der Protagonist und seine Gefährten täglich mit schwerer Drogenabhängigkeit, Prostitution, Kriminalität und Gewalt kämpfen. Das Buch schildert den düsteren Alltag ungeschönt und ohne Zensur und Beschönigung und vermittelt so authentisch den endlosen Kreislauf aus Hoffnungslosigkeit, Einsamkeit und psychischem Zerfall der Süchtigen.
Die eigentliche Stärke dieser Geschichte liegt jedoch nicht nur in der Beschreibung des Abstiegs, sondern auch im schwierigen und entscheidenden Prozess des Wiederaufstiegs. Auf der Suche nach einem Ausweg aus der Hölle der Drogen unterstreicht das Buch die Bedeutung aufrichtiger Freundschaft, gegenseitiger Unterstützung und spiritueller Transformation, die es dem Protagonisten ermöglichen, ein neues Kapitel in seinem Leben aufzuschlagen. Mit ihrem prägnanten Inhalt und dem äußerst zugänglichen Stil vermittelt diese Ausgabe eine starke präventive und aufklärende Botschaft für junge Menschen und bietet gleichzeitig Hoffnung und Trost für alle, die mit Suchterkrankungen zu kämpfen haben oder Angehörige auf ihrem Weg zur Genesung unterstützen.
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