
Zovem se Aram
Aram, ein Junge, der in einer armenisch-amerikanischen Familie in Kalifornien aufwächst, erzählt mit Humor und Herzlichkeit eine Geschichte über Kindheit, Armut und Familienwerte und enthüllt dabei die Schönheit des Alltags und die Kraft des Zusammenhalts
„Mein Name ist Aram“ ist eine Kurzgeschichtensammlung von William Saroyan, die durch die kindliche Perspektive des Protagonisten Aram Garoghlanian ein warmherziges und humorvolles Bild vom Leben in der armenisch-amerikanischen Gemeinde Kaliforniens zu Beginn des 20. Jahrhunderts zeichnet. Aram erzählt die Geschichte seiner großen, eigenwilligen Familie – Verwandte voller Herzen, die aber auch zu ungewöhnlichen Unternehmungen und Träumen neigen. Anhand seiner Abenteuer mit Onkel Jovial, seinem Freund Murad und anderen Figuren schildert Saroyan eine Kindheit voller Fantasie, Freude und moralischer Lektionen, trotz der Armut und der Herausforderungen des Einwandererlebens. Jede Geschichte vermittelt eine Botschaft von Güte, Ehrlichkeit und der Bedeutung der Menschenwürde. Saroyans einfacher, aber poetischer Stil feiert den Alltag und die kleinen Freuden des Lebens und weckt eine Sehnsucht nach Unschuld und der Wärme einer Gemeinschaft, die von Glaube, Lachen und Liebe getragen wird. „Mein Name ist Aram“ zählt zu den bekanntesten Werken des Autors und ist ein Klassiker der Kurzgeschichten über Kindheit und familiäre Bindungen.
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- Spuren von Patina





