
Zagor LU #133: Strava u tami -
In einem verborgenen Sumpflabor untersucht Zagor Professor Howensteins Experimente. Die Suche nach einem Vermissten enthüllt den Schrecken hinter dessen Ideal vom vollkommenen Menschen.
In Strava u tami setzen Zagor und Chico die Suche nach Leonard Sanders fort, dem verschwundenen Assistenten von Professor Howenstein. Seine Schwester Dorothy zweifelt an der offiziellen Erklärung seines Schicksals. Die Spur führt nach Neu-Genesis, einem Labor tief im schwer zugänglichen Sumpfgebiet Green Shroud.
Der angesehene Wissenschaftler beschreibt seine Forschung als einen Schritt zur Vervollkommnung des Menschen. Seltsame Wesen und gewaltsame Vorfälle auf seinem Anwesen lassen jedoch zunehmend Zweifel aufkommen. Zagor entdeckt Experimente, die die Grenze zwischen Mensch und Tier verwischen. Aus der Suche nach Antworten wird eine Begegnung mit menschengemachtem Grauen.
Alessandro Russo erzählt eine Science-Fiction-Horrorgeschichte über ein entstelltes Ideal der Vollkommenheit, mit deutlichen Anklängen an H. G. Wells’ Die Insel des Dr. Moreau. Das Abenteuer wirft Fragen nach Verantwortung und Menschenwürde auf, wenn Forschung andere Menschen zu bloßem Versuchsmaterial macht.
Gallieno Ferri verstärkt mit Sumpflandschaften, Schatten und monströsen Gestalten das Gefühl von Isolation und Bedrohung. Das Heft schließt die in Ludens Nr. 132, Zeleni rubac, begonnene Geschichte ab und zeigt Zagor im Kampf gegen die dunkle Seite wissenschaftlichen Ehrgeizes.
Jedan primerak je u ponudi





