
Na kraju službenog puta
Die humorvolle Idylle in der ländlichen Familienfarce lässt sich leicht als die jüngste Ausprägung einer unterdrückten sozialen Rebellion lesen.
Die Handlung des Romans beginnt mit dem Prozess gegen Vater und Sohn, Beni und Johan Grill, die beschuldigt werden, ein Militärfahrzeug der deutschen Wehrmacht in Brand gesteckt zu haben. Im Laufe des Prozesses werden die Hintergründe des Vorfalls und das Verhältnis zwischen Individuum und Staatssystem nach und nach enthüllt. Sohn Beni ist ein rebellischer junger Mann, der sich weigert, Autoritäten und gesellschaftlichen Normen blind zu akzeptieren. Sein Vater Johan, obwohl ruhiger und älter, steht ihm allmählich bei. Ihre Brandstiftung am Militärjeep wird zum Symbol des Protests gegen sinnlose Befehle, Bürokratie und die Militarisierung der Gesellschaft. Anhand von Zeugenaussagen, Gerichtsverhandlungen und ironischen Situationen zeigt Bel die Absurdität der Verwaltung und die Art und Weise, wie die Gesellschaft versucht, Individualität und freies Denken zu bestrafen.
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