
Ljubav u doba kolere
Ein Meisterwerk über die unermüdliche Liebe des Florentino Ariza, der mehr als ein halbes Jahrhundert auf seine Jugendliebe Fermina Daza wartet – eine Geschichte, die Hingabe, das Älterwerden und Leidenschaft angesichts aller gesellschaftlichen Hinderniss
„Die Liebe in den Zeiten der Cholera“ (1985) ist ein gefeierter Roman des kolumbianischen Nobelpreisträgers Gabriel García Márquez; die Ausgabe von 1999 präsentiert diesen Klassiker in kroatischer Übersetzung. Die Handlung spielt an der Karibikküste im späten 19. und frühen 20. Jahrhundert und schildert die ungewöhnliche, lebenslange Liebesgeschichte zwischen Florentino Ariza und Fermina Daza. Nach einer Romanze in jungen Jahren unterbindet Ferminas Vater die Beziehung, woraufhin sie den angesehenen Arzt Juvenal Urbino heiratet. Dennoch beschließt Florentino, ihr im Herzen treu zu bleiben und auf den Moment zu warten, in dem sie wieder vereint sein könnten. Dieses Warten währt genau 53 Jahre, 7 Monate und 11 Tage – bis zum Tod ihres Ehemanns. Im Laufe dieser Zeit durchlaufen beide Figuren verschiedene Phasen des Lebens, der Ehe, des Alterns und körperlicher Veränderungen. Unter Verwendung seines charakteristischen Stils des Magischen Realismus setzt Márquez die Symptome leidenschaftlicher Liebe mit denen der Cholera gleich und untersucht, wie Emotionen auf Geist und Körper des Menschen wirken. Die Geschichte ist eine bewegende, vielschichtige Studie über Ehe, Treue, das Verstreichen der Zeit und das Alter und zählt zu den schönsten und einflussreichsten Werken der Weltliteratur über die unvergängliche Liebe.
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