
Rama II
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Mutter Erde (1975) ist eine Saga über die Kolonisierung des Sonnensystems. Die thematischen Determinanten des Romans werden durch Extrapolationen wissenschaftlicher Hypothesen im Zusammenhang mit interplanetaren Reisen und durch das SETI-Programm bestimmt
Die Parakkans kämpfen erbittert. Aurin hat die Patrouillen verstärkt. Der gefangene Ryushi genießt Privilegien, die einem zum Tode Verurteilten nicht zustehen. Corm ist außer sich vor Wut.
Der erste Teil einer Trilogie um Takeshi Kovacs – ein düsterer, brutaler, aber intellektuell anregender Science-Fiction-Noir. Die Zukunftswelt in Morgans „Digital Carbon“ ist eine grausame Extrapolation der Globalisierung, im Kern aber ein klassischer Noi
J. G. Ballards Roman „Die versunkene Welt“ ist ein Meisterwerk der Science-Fiction.
„Canyons of Night“ (2011) von Jayne Castle (Pseudonym Jayne Ann Krentz) ist der dritte und letzte Roman der „Mirror“-Trilogie. Typisch für Castle/Krentz: eine starke Heldin, ein beschützender Held, Psi-Energie, Mysterium und leichte Erotik.