
Onaj koji hoda u oba sna
Der slawonische Dichter der Stille, Romeo Mihaljević, findet Wege zu einem Gedicht, in dem die stärkste Kraft gerade das ist, was nicht gesagt, sondern präsent ist.
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Der slawonische Dichter der Stille, Romeo Mihaljević, findet Wege zu einem Gedicht, in dem die stärkste Kraft gerade das ist, was nicht gesagt, sondern präsent ist.
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Im Vordergrund dieser Sammlung stehen Verschmelzungen auf der Suche nach Fragmenten der Identität, in einer Kombination aus Versen und Prosafragmenten.
Stojić schrieb in der Ich-Form und schilderte das Leben und die Träume, die Erfahrungen und das Schicksal, die Niederlage und den Verlust der Heimat einer Generation, einer Stadt, einer Ära.
„Bešlićs ‚Farben der Worte‘ ist ein Gedichtband, der im Kern die Idee der Erneuerung der Poesie bewahrt; die Idee ihrer Regeneration.“
In Leskarcs Gedichten finden wir schnell Themen wie Kunst und Kreativität, die kroatische Sprache und Volksbräuche sowie das nationale Erbe.
Der Gedichtband von Irena Skopljak Barić Moja beginnt unerwartet mit seinem Ende, einem entscheidenden Punkt, der zugleich Schluss, Aneignung und Widmung ist, aber er teilt diese gleichermaßen mit anderen, „mit meinen eigenen“.