Pismo učitelju

Pismo učitelju

Vittorino Andreoli

Die Schule sollte den Kindern einen Schutz bieten, unter dem sie versuchen, ihre Flügel auszubreiten, unter dem sie beginnen, in einer Gruppe zu leben und zu lernen, ihre geistigen Fähigkeiten zu entwickeln, aber auch ihre Gefühle auszudrücken.

Dieser Brief richtet sich an den Lehrer, der eine zentrale, wenn auch törichterweise unbestätigte Rolle im Leben der Gemeinschaften einnimmt. Vittorino Andreoli betont gerade die Heiligkeit dieser Rolle und ermutigt dazu, über diese Berufung nachzudenken, die so grundlegend für jede Gesellschaft ist, die als zivilisatorisch fortgeschritten gelten und junge Menschen in die weite gemeinsame Welt einführen möchte.

Titel des Originals
Lettera a un insegnante
Übersetzung
Marko Kovačić
Editor
Ivana Jerolimov
Titelseite
Ana Premer
Maße
18 x 13 cm
Seitenzahl
176
Verlag
Školska knjiga, Zagreb, 2009.
 
Latein Schrift. Taschenbuch.
Sprache: Kroatisch.

Im Angebot sind keine Exemplare vorhanden

Das letzte Exemplar wurde kürzlich verkauft.

 

Interessieren Sie sich für ein anderes Buch? Sie können das Angebot über unsere Suchmaschine suchen und finden oder Bücher nach Kategorien durchsuchen.

Diese Titel könnten Sie auch interessieren

Hrvatski školski muzej, njegov postanak i uređenje

Hrvatski školski muzej, njegov postanak i uređenje

Hrvatski školski muzej, njegov postanak i uređenje (1902) je publikacija koja predstavlja osnivanje, svrhu, zbirke i organizaciju Hrvatskog školskog muzeja kao centralne institucije za proučavanje istorije obrazovanja i pedagogije.

Štamparija Karla Albrechta (Jos. Wittasek), 1902.
Kroatisch. Latein Schrift. Taschenbuch.
18,52
Otac Pestalozzi: slike iz života velikoga uzgajatelja

Otac Pestalozzi: slike iz života velikoga uzgajatelja

Friedrich Polack

„Otac Pestaloci“ od F. Polaka donosi živopisan prikaz života i dela čuvenog švajcarskog pedagoga Johana Hajnriha Pestalocija, velikog reformatora obrazovanja i pionira moderne pedagogije.

Zbornik Nove škole, 1927.
Kroatisch. Latein Schrift. Taschenbuch.
14,32