
Život u emigraciji
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Vladimir Devidé, ein kroatischer Mathematiker, Japanologe und Essayist, schafft in seinem „Anti-Tagebuch der Erinnerungen“ eine intime, fragmentarische Autobiografie aus rund zwanzig Texten – Essays, Geschichten, humorvollen und satirischen Artikeln, Reis
In „Put u Jajce“ gibt Edvard Kocbek persönliche und politische Zeugnisse über Schlüsselmomente der jugoslawischen Geschichte. Das Buch basiert auf Kocbeks Erinnerungen an den Zweiten Weltkrieg, insbesondere an die Reise nach Jajce im Jahr 1943.
Ein Buch mit Interviews, in dem Kołakowski rückblickend seinen Lebensweg und seine intellektuelle Reise durch das turbulente 20. Jahrhundert beschreibt – vom Polen der Vorkriegszeit über die Nazi-Besatzung, den Stalinismus, den revisionistischen Marxismus
In seinem Buch „Banco – Alles oder Nichts“ beschreibt Henri Charrière sein Leben nach der Flucht aus dem Gefängnis in Französisch-Guayana. Auf der Suche nach Erlösung beginnt er ein ehrliches Leben, doch durch zahlreiche Abenteuer und zwielichtige Machens
Goethes bedeutendstes autobiografisches Prosawerk, entstanden zwischen 1811 und 1833, umfasst sein Leben von seiner Geburt 1749 in Frankfurt bis 1775, als er auf Einladung von Herzog Karl August nach Weimar ging.
Das autobiografische Werk des kroatischen kommunistischen Aktivisten Wladimir Novak, eines Überlebenden der Ustascha-Lager, schildert seine Erinnerungen an den Widerstand gegen den Faschismus während des Zweiten Weltkriegs.