
Život u emigraciji
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In seinem Buch „Am Rande des Abgrunds: Tagebuch einer Tragödie“ (1920) präsentiert Dragan Bublić Antikriegs-Tagebucheinträge – einen intimen Bericht über persönliche und kollektive Tragödien im Ersten Weltkrieg und in der Zeit danach.
In ihrer offenen Autobiografie beschreibt Vesna Oršulić, wie sie durch therapeutisches Schreiben und Gebet nicht ihre 20-jährige Ehe, sondern sich selbst rettete. Von Verzweiflung und Wut zu einer glücklichen, unabhängigen Frau.
„Sonne und Meer“ von Ljubo Brgić ist eine Sammlung autobiografisch inspirierter Erzählungen über seine Kindheit an der Adria. Anhand von Kindheitserinnerungen schildert der Autor das Leben am Meer, die Natur und seine tiefe Verbundenheit mit seiner Heimat
Das autobiografische Geständnis von Dominik Ilijašević Coma, dem zweiten Angeklagten im Leutar-Prozess. Es enthüllt die Hintergründe des Prozesses gegen sechs Kroaten wegen der Ermordung des stellvertretenden Bundesministers Jozo Leutar im Jahr 1999.
Dieses intime autobiografische Werk entstand durch die Bearbeitung der Tagebucheinträge der Autorin über das Leben ihrer Kinder, Tochter Elenka und Sohn Ivan. Šoltés zählt zu den bedeutendsten Vertreterinnen der slowakischen realistischen Literatur und de
Hitlers Buch verbindet Autobiografie und politisches Manifest und legte damit den Grundstein für die Nazi-Ideologie. Das Werk wurde in vielen Ländern wegen Hassverherrlichung verboten, bleibt aber ein historisches Dokument, das die Ursprünge der Nazi-Verb